Speisekammer
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Im Haus könnte der Platz zuneige gehen, da zum Beispiel Nachwuchs erwartet wird oder ein weiteres Zimmer als Home-Office benötigt wird. Vor allem in der Großstadt gibt es viele Menschen, die auf ein eigenes Auto verzichten und nötigenfalls auf ein Mietwagen zurückgreifen. Dieser Trend ist vor allem in München oder Hamburg zu beobachten.

Diese Entwicklung sorgt aber auch dafür, dass die Garage nicht genutzt wird. Oftmals wird die Garage zur Abstellkammer umfunktioniert, allerdings geht hierbei auch Potenzial verloren. Gerade große Familien wissen eine Speisekammer zu schätzen. Hierin befinden sich Küchengeräte, Obst und Gemüse oder Nudeln und Mehl.

Damit sieht die Küche weitaus aufgeräumter aus. Dies ist auch zu empfehlen, da die Küche oftmals inmitten eines Raumes gebaut wird. Die Arbeitsplatte wirkt somit schnell überladen und somit setzt eine wahre Reizüberflutung ein.

Was gibt es bei einer Speisekammer zu beachten?

Zuerst muss in der Garage das Licht erweitert werden, hierbei werden oftmals sehr schlechte Lampen verbaut. Die Tür zur Garage sollte so umfunktioniert werden, dass die Tür nach außen aufgeht — nicht nach innen, da somit Abstellfläche verloren geht. Besser wäre allerdings eine Schiebetür.

Hinzu sind selbstverständlich hygienische Regale notwendig. Dabei kommt es nicht auf das Material an. Holz kann genauso wie Metall verwendet werden. Die Regale müssen aber so stabil sein, dass auch schwere Küchengeräte diesen nichts anhaben können.

Oftmals werden auch Regalböden aus Glas verwendet, dies lohnt sich durchaus, weil man so sieht, was sich darunter befindet. Das kann die Suche durchaus erleichtern. Zusätzlich kann auch der Boden auf Laminat gewechselt werden. Kaum einer wird dann noch feststellen, dass es sich zuvor um eine Garage gehandelt hat.

Je nachdem wie Alt das Rolltor ist, empfiehlt es sich nicht. Auf der Seite von ASSA ABLOY Entrance Systems finden sich Rolltore, die auch für einen hygienischen Nutzen verwendbar sind. Ein solches Schnelllauftor wird auch in der Lebensmittelindustrie verwendet.

Entfeuchtung und Belüftung

Damals waren Keller oder Speisekammer die kühlsten Räume. Dies hat sich bei Neubauten aber gewandelt, da diese in der Regel wärmegedämmt sind. Das hat den Nachteil, dass man sich bei einer Vorratskammer selbst darum kümmern muss, dass die Temperatur hierfür geeignet ist.

Eine regelmäßige Entfeuchtung und eine kontrollierte Lüftung ist sehr wichtig bei der Speisekammer. Hierzu sollte ein Experte zur Rate gezogen werden. Dieser erstellt hierzu ein eigenes Konzept.

Vergessen werden darf immerhin nicht, dass die Küchengeräte durchaus auch die Speisekammer beziehungsweise Vorratskammer aufheizen können. Sonnenstrahlen können ebenfalls einen Effekt haben, jedoch ist dies bei Garagen nicht immer der Fall.

In der Regel müssen Lebensmittel temperatur- und feuchtekonstant sowie dunkel und kühl gelagert werden. Zu beachten ist abgesehen davon der Kauf eines Fliegen- und Mäusegitter.

Wie hoch sollte der Lagerbestand sein?

Tatsächlich gibt es hierzu eine Empfehlung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Es wird geraten, dass sich im Haus ein Nahrungsmittelvorrat für bis zu 14 Tage befinden sollte. Dieser Zeitraum wird heutzutage nur selten eingehalten, dabei hat es einige Vorteile. Wer täglich einkaufen geht, kauft auch viele Impulsartikel, wodurch die Kosten weiter ansteigen. Somit ist eine Speisekammer durchaus eine Möglichkeit um zu sparen.

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